Wenn Kinder im Spiel versinken… Unsere Erfahrungen mit „FLOWFULL“
Werbung / Wer mir schon länger folgt, weiß sicher, das ich ein riesiger Fan von sensory play bin. Da probiere ich gerne auch verschiedene Angebote für meine beiden Jungs aus. Wir hatten bereits verschiedene Naturmaterialien, wie Sand, Linsen, Raps, Kork, usw.
Seit einiger Zeit ist bei uns das neue Flowfull Becken eingezogen und meine Kids haben es ausführlich getestet. Schau gerne direkt mal auf deren Website vorbei und nutze meinen Code „JULIA10“ – damit gibt es 10% auf alles!

Unser Aufbau
Das Flowfull Becken ist super leicht aufzustellen und – was für uns Eltern natürlich auch immer wichtig ist – abzubauen und zu verstauen. In das Becken kommen kleine Holz-Würfel, die ihr direkt im Set mit dem Becken bestellen könnt. Ich habe noch einige Materialien ergänzt, die bei meinen Jungs besonders beliebt sind, wenn es um sensory play geht:
- Verschiedene Materialien zum Schütten und Greifen, wie Schaufelchen, Becher, Zangen
- Unsere Stapelsteine
- Unsere bunten Tücher
- Bagger, Laster und Co., da Baustelle spielen als Einstieg bei uns immer besonders beliebt ist
Mehr braucht es für den Anfang nicht, denn meine Jungs werden da immer schnell sehr kreativ und bauen sich ihre eigenen Welten, in denen sie dann manchmal richtig lange versinken.

Warum überhaupt sensory play?
Sensory play hat für mich als Mutter und Pädagogin zwei klare Vorteile:
- Es bringt Ruhe ins Spiel und vor allem auch Ruhe in die Köpfe der Kinder. Durch die ruhigen und angenehmen Materialien und die offene Spielwelt, in der sie sich ausleben können, entspannen sie im Spiel, können auch Erlebnisse nachspielen und so besser einordnen und verarbeiten. Gerade nach einem anstrengenden Tag im Kindergarten (und nach meiner 10jährigen Arbeit im Kindergarten kann ich nur bestätigen, dass die Tage sowohl für die Pädagoginnen und Pädagogen als auch für die Kinder anstrengend sind) oder der Schule (das sehe ich jetzt bei meinem älteren, wie viel schon in der Volksschule von den Kids verlangt wird) kommen die Jungs oft aufgedreht und aufgewühlt nach Hause und finden sich oft lange kein Spiel, das nicht noch mehr Unruhe bringt. Beim sensory play, auch wenn sie vielleicht nur eine halbe Stunde spielen oder gleich mehrere Stunden, sieht man richtig, wie es sie beruhigt und sie in ihrer Tätigkeit versinken. Das ist für mich als Mutter ein wirklicher Mehrwert, wenn ich meinen Kids etwas anbieten kann, das sie nicht nur unterhält, sondern ihnen hilft, ihre Gedanken zu sortieren.
- Es fördert die Körperwahrnehmung und es werden mehrere Sinne angesprochen. Die Kinder schütten, greifen, fühlen, betrachten und hören die Materialien. Mit voller Konzentration vergleichen sie Strukturen, Größen, Mengen und das Gewicht. Dadurch werden die unterschiedlichen Sinne gefördert und die Gehirnentwicklung unterstützt. Persönlich finde ich es super, dass sich die Kids in das Flowfull Becken reinsetzen können, denn oft biete ich sensorisches Spiel „nur“ in Wannen an. Das macht natürlich auch Spaß, aber wenn der ganze Körper in dem angenehmen Material des samtweichen Beckens und der glatten Holz-Würfel versinken kann, ist es natürlich nochmal ein Stückchen toller.

Wir haben ja vor kurzem auch begonnen, bewusste Medienpausen einzulegen und da ist das Flowfull Becken wirklich genau richtig gekommen. Wir nutzen es schon länger und haben es zwischendurch auch schon weggeräumt. Aber gerade jetzt in unserer Medienpause fragen die Jungs sehr oft danach und beschäftigen sich dann wirklich lange damit. Das freut mich natürlich besonders, da es viele Spielsachen gibt, die in Schubladen oder im Kasten verstauben, das Flowfull Becken war aber eindeutig eine sinnvolle und langfristige Anschaffung für uns.
Sensorisches Spielen muss nicht kompliziert oder stressig sein
Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird, lautet: „Braucht man dafür nicht unglaublich viele Materialien und Vorbereitung?“
Meine Antwort lautet ganz klar: Nein. Viele der schönsten Sensorik-Angebote entstehen aus Dingen, die ohnehin schon vorhanden sind. Naturmaterialien, Tücher, Figuren, Schalen, Holzmaterialien oder Bausteine reichen oft völlig aus. Du kannst auch Materialien aus der Küche anbieten, wie Kochlöffel, Schüsseln, Grillzangen, Krüge, etc., die sich danach wieder leicht abwaschen lassen.
Macht euch vorher Spielregeln aus:
Wichtig ist vor allem ein klarer Rahmen, der den Kindern ermöglicht, sich auf ihr Spiel zu konzentrieren und der auch für uns Eltern einen Bereich bietet, in dem die Kinder schütten und spielen dürfen, ohne dass wir danach 3 Stunden aufräumen müssen. Genau hier hat uns das Flowfull Würfelbecken positiv überrascht, denn der Großteil der Holz-Würfel bleibt sowieso im Becken und mit einer Decke oder eine Spielmatte drunter, bleibt der benutzte Raum wirklich überschaubar und ist in wenigen Minuten wieder zusammengeräumt. Dabei lasse ich die Jungs übrigens gerne helfen, damit sie das als Teil des Ganzen wahrnehmen, der erledigt werden muss und bei dem wir als Familie zusammenhelfen – und das kann sogar Spaß machen. Hier findest du noch weitere Tipps zum stressfreien sensory play.
Wichtig zu wissen: Das Flowfull Würfelbecken wird für Kinder ab 3 Jahren empfohlen. Das hat sowohl sicherheitsrelevante Gründe als auch damit zu tun, dass Kinder ab diesem Alter die vielfältigen Spielmöglichkeiten besonders sinnvoll und fokussiert nutzen können.
Vielleicht willst du das Flowfull Becken mit den Holz-Würfeln ja jetzt auch für dein Kind? Nutze dafür gerne meinen Code und lass‘ dich selbst überzeugen.
Viel Spaß beim Spielen,
Julia


